Zahlreiche Forexbroker fokussieren sich immer mehr auf private Kleinanleger und bieten daher sogenannte Mini Accounts an. Diese Mini Accounts sind Forex Trading Accounts, die bereits ab einer sehr geringen Mindesteinlage von unter 1.000 US Dollar eröffnet werden können – einige Forex Broker bieten bereits ab 50 Euro bzw. 100 Euro Minikonten an. Miniaccounts sind in der Regel nicht mit einer vollwertigen Handelssoftware ausgestattet, sondern enthalten üblicherweise nur eine abgespeckte Version der normalen Tradingsoftware.

Wer nicht direkt echtes Geld einsetzen möchte, um eigene Strategien zu erproben, der sollte sich erst einmal ein Demokonto zulegen. Diese Testaccounts werden von fast allen Forexbrokern angeboten und eignen sich optimal, um erste Forex Trading Erfahrungen zu sammeln. Auf Nachfrage ist die Testphase auch zeitlich unbegrenzt. Wer nicht selber traden möchte, der hat zudem bei zahlreichen Forexbrokern die Möglichkeit, durch die Eröffnung eines „Managed Accounts“ den Zugang zum Devisenhandel zu bekommen. In diesem Fall handelt ein professioneller Trader mit dem eingesetzten Kapital erprobte Tradingstrategien. Diese Handelskonten bringen den Anlegern aber nur selten die versprochenen Renditen ein.

Wer bereits Erfahrungen im Forex Trading hat oder direkt professionell mit dem Handel von Währungen beginnen möchte, der sollte ein ganz gewöhnliches Forex Handelskonto eröffnen. Die meisten Forexbroker bieten Handelskonten bereits ab Mindesteinlagen von rund 1.000 US Dollar an. Enthalten ist meistens auch eine kostenlose Handelssoftware mit zahlreichen Analysemöglichkeiten und Schnittstellen zu renommierten Nachrichtenagenturen.

Gerade bei der Handelsplattform sollte man genauer hinsehen. Nicht immer sind Nachrichtenticker mit aktuellen Meldungen von Bloomberg und anderen Agenturen im Preis enthalten. Bei manchen Brokern müssen die Nachrichten stattdessen extra bezahlt werden! Große Unterschiede gibt es auch bei den Tradingfees. Diese werden im Devisenhandel als so genannte Pips ausgedrückt. Ein Pip ist die kleinste nominale Preisstufe bei Währungspaaren. Darüber hinaus sollte auch der Umfang der in die Software integrierten Analysetools beachtet werden. Nicht immer sind zahlreiche Darstellungen und statistische Auswertungen selbstverständlich.

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