Zahlreiche Forexbroker fokussieren sich immer mehr auf private Kleinanleger und bieten daher sogenannte Mini Accounts an. Diese Mini Accounts sind Forex Trading Accounts, die bereits ab einer sehr geringen Mindesteinlage von unter 1.000 US Dollar eröffnet werden können – einige Forex Broker bieten bereits ab 50 Euro bzw. 100 Euro Minikonten an. Miniaccounts sind in der Regel nicht mit einer vollwertigen Handelssoftware ausgestattet, sondern enthalten üblicherweise nur eine abgespeckte Version der normalen Tradingsoftware.

Wer nicht direkt echtes Geld einsetzen möchte, um eigene Strategien zu erproben, der sollte sich erst einmal ein Demokonto zulegen. Diese Testaccounts werden von fast allen Forexbrokern angeboten und eignen sich optimal, um erste Forex Trading Erfahrungen zu sammeln. Auf Nachfrage ist die Testphase auch zeitlich unbegrenzt. Wer nicht selber traden möchte, der hat zudem bei zahlreichen Forexbrokern die Möglichkeit, durch die Eröffnung eines „Managed Accounts“ den Zugang zum Devisenhandel zu bekommen. In diesem Fall handelt ein professioneller Trader mit dem eingesetzten Kapital erprobte Tradingstrategien. Diese Handelskonten bringen den Anlegern aber nur selten die versprochenen Renditen ein.

Wer bereits Erfahrungen im Forex Trading hat oder direkt professionell mit dem Handel von Währungen beginnen möchte, der sollte ein ganz gewöhnliches Forex Handelskonto eröffnen. Die meisten Forexbroker bieten Handelskonten bereits ab Mindesteinlagen von rund 1.000 US Dollar an. Enthalten ist meistens auch eine kostenlose Handelssoftware mit zahlreichen Analysemöglichkeiten und Schnittstellen zu renommierten Nachrichtenagenturen.

Gerade bei der Handelsplattform sollte man genauer hinsehen. Nicht immer sind Nachrichtenticker mit aktuellen Meldungen von Bloomberg und anderen Agenturen im Preis enthalten. Bei manchen Brokern müssen die Nachrichten stattdessen extra bezahlt werden! Große Unterschiede gibt es auch bei den Tradingfees. Diese werden im Devisenhandel als so genannte Pips ausgedrückt. Ein Pip ist die kleinste nominale Preisstufe bei Währungspaaren. Darüber hinaus sollte auch der Umfang der in die Software integrierten Analysetools beachtet werden. Nicht immer sind zahlreiche Darstellungen und statistische Auswertungen selbstverständlich.

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Betrug ist auch im Jahr 2017 noch ein großes Thema, wenn es um binäre Optionen geht, da die Vergangenheit immer noch seine Nachwirkungen zeigt. Trotz der Regulierungen und Vorkehrungen gibt es immer noch eine Handvoll Betrüger in der Branche, die immer wieder potentielle Opfer finden und diese auch ausnutzen. Verbraucherschützer stören sich allerdings vielmehr an der unseriösen und irreführenden Werbung. In diesen Werbungen werden nämlich immer die positiven Aspekte in den Himmel gelobt und alle anderen negativen Punkte werden nicht erwähnt oder nur einmal als Randnotiz eingeblendet. Nichtsdestotrotz gibt es heutzutage nur noch sehr wenig Betrug beim Handel mit binären Optionen. Der Vorwurf kommt immer mal wieder in den Raum, da Händler versuchen von ihrer eigenen Unfähigkeit abzulenken und die Schuld auf den Betrug zu lenken, der in den meisten Fällen aber gar nicht existent ist. Der folgende Text wird sich mit den Anbietern auseinandersetzen und erklären wie diese mit binären Optionen Geld verdienen. Außerdem werden die rechtlichen Voraussetzungen beim Handel mit binären Optionen erklärt.

Wie verdienen Broker mit binären Optionen Geld?

Grundsätzlich haben die allermeisten Broker für binäre Optionen anderer Handelsbedingungen. Allerdings wird nur bei den allerwenigsten Brokern eine Handelsgebühren erhoben. Die Gewinner des Brokers ergeben sich aus den Unterschieden zwischen der Auszahlung bei dem gewonnenen Handel und dem Verlust wenn der Händler mit seinem Tipp daneben liegt. Im Schnitt gewinnen die Kunden ca. 50 % der Trades. Da der Broker aber keine 100 % des Einsatzes als Gewinn auszahlt, sondern den Händlern meistens eine Rendite von 80-90 % anbietet, macht der Broker hier einen Profit, da er weniger Geld für Gewinne auszahlt, als er durch Verluste einen. Da keine Gebühren für den Handel verlangt werden, kann man als Kunde die Kosten für das Handeln relativ leicht berechnen. Außerdem kann man berechnen, wie viel Prozent der trades gewonnen werden müssen, wenn man langfristig profitabel als Händler sein möchte. Je niedriger diese Zahl ausfällt, desto besser sind die Konditionen des Anbieters. Da seriöse Anbieter sowieso kontinuierlich gute Gewinne erwirtschaften, haben diese es nicht nötig Betrügereien anzuwenden.

Welche rechtlichen Voraussetzungen gelten beim Handel mit binären Optionen?

Damit man in Deutschland binäre Optionen legal anbieten darf, muss man eine gültige Lizenz besitzen. Diese muss allerdings nicht zwangsläufig von der deutschen BaFin ausgestellt werden, sondern kann auch von einer anderen anerkannten Regulierungsbehörde im Land des Hauptsitzes des Brokers stammen. Darüber hinaus müssen auch die gesetzlichen Vorgaben zum Schutz der Kunden und zur Verhinderung von Geldwäsche eingehalten werden. Deswegen muss man auch vor der ersten Auszahlung beziehungsweise sogar oft direkt vor der Registrierung, eine Verifizierung durchführen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Angaben bei der Anmeldung korrekt sind und sich niemand mit einer falschen oder geklauten Identität anmelden kann. Für diese Verifizierung benötigt man in der Regel eine Kopie des Personalausweises und ein Adressnachweis. Diese Daten müssen dann an den Kundendienst des Anbieters gesendet werden. Außerdem sind Einnahmen aus Gewinnen von binären Optionen steuerpflichtig. Allerdings muss man nicht jeden einzelnen Handel versteuern, sondern es reicht aus, eine Auszahlung die Gesamtgewinne bei der nächsten Steuererklärung anzugeben. Für deutsche Kunden ist es zudem völlig legal und seriös Handel mit binären Optionen zu betreiben, solang die geltenden Gesetze eingehalten werden. Der deutsche Staat hat zwar ein Auge darauf, welcher Broker seine Dienste für deutsche Kunden anbietet, jedoch sollte man auch immer selber ein Auge offen halten um keinen Betrug zum Opfer zu fallen. Bevor man sich bei einem Anbieter registriert, sollte man unbedingt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesen. Bei den meisten zweifelhaften Anbietern kann man nämlich grenzwertige Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erkennen, die bei einem seriösen Anbieter niemals so zu finden wären.

Fazit:

Grundsätzlich setzen sich die Verdienste der Broker aus den Unterschieden zwischen der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade und dem Verlust wenn der Händler mit einem Tipp daneben liegt zusammen. Zudem darf man in Deutschland völlig seriös und legal mit binären Optionen handeln, solange man sich an die geltenden Gesetze hält. Außerdem muss man Gewinne aus binären Optionen versteuern, dabei reicht es allerdings wenn man die Gesamtgewinne bei der nächsten Steuererklärung angibt. Um den Kunden zu schützen und Geldwäsche zu verhindern ist zudem immer eine Verifikation notwendig. Dazu benötigt man eine Kopie des Personalausweises und einen Adressnachweis, den man den Kundendienst zusenden muss. Dadurch kann man sicherstellen, dass niemand mit falschen Angaben eine Registrierung vornimmt.